22. Oktober 2015: virtuelle Kunstmesse


Jan-Peter Aurich: Der Autodidakt für kompositorische Details

Geboren und verwurzelt in der Dresdner-Neustadt, der Vater Architekt und Diplom-Designer, die Mutter vermittelte ihm die Natur. Nach einer handwerklichen Lehre, Hochschulreife und Studium mit dem Abschluss als Diplom-Ing. für Gartenbauwandte er sich nun endlich seiner Leidenschaft als selbständiger Kunstmaler zu. Es entstanden Stillleben, Portraits, Landschaften, aber auch surrealistische Bilder. Drei dieser Genres werden hier vorgestellt.

Wasserspiegelung für Virtuelle Kunstgalerie. 08 97 309

„Wasserspiegelung – Architektur“ Öl auf Leinwand, 60×80 cm, Aurich sieht in einer Vielfarbigkeit die angedeuteten Umrisse einer architektonischen Versenkung in das Wasser und erzielt für den Betrachter eine wohlwollende Traumlandschaft.

Verghänglichkeit - oder..., für Virtuelle Kunstgalerie,08 41 253

„Vergänglichkeit – oder die Puppe in O. Axmann’s Garten“ Öl auf Leinwand, Pinseltechnik, 80×60 cm Mit dieser Arbeit begeht Aurich sich in das Leben des Surrealismus, kann sich jedoch nicht aus der Impressionistischen Darstellung der Natur herausbewegen.

Die nackte Natur für virtuelle Kunstgalerie_016_462

„Die nackte Natur“, Öl auf Leinwand, 80×100 cm. Aurich befindet sich mit diesem Gemälde in der Nähe der Romantiker, die er als seine Vorbilder studierte, im neoimpressionistischen Stil.

 

 

 

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